Beratung rund um Schwangerschaft und die Geburt

Freuen Sie sich auf die Zeit der Schwangerschaft, die mit intensiven Gefühlen und Emotionen verbunden ist. Einem Menschen das Leben zu geben, ist etwas Wunderbares. Nehmen Sie sich Zeit, sich auf die Schwangerschaft und die Geburt vorzubereiten.

Suchen Sie Beratung rund um Ihre Familiensituation jetzt gerade in der Schwangerschaft finden Sie bei den Mitarbeiterinnen der KoKi fachmännische und einfühlsame Beratung.

Brauchen Sie konkrete Beratung bei Schwangerschaftkonflikten finden Sie hier wichtige Adressen!

Hier finden Sie Informationen zur VERTRAULICHEN GEBURT.

Vorsorgeuntersuchungen

Zwölf Vorsorgeuntersuchungen sind vorgesehen und sollten von der werdenden Mutter auch wahrgenommen werden. Die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen. Bei der ersten Vorsorgeuntersuchung erhält die Schwangere ein sehr wichtiges Dokument – den Mutterpass. Darin werden alle Untersuchungen festgehalten.

Welche Informationen stehen im Mutterpass?

• Auskunft über Blutuntersuchungen,

• Auskunft über Rötelnimmunität,

• Angaben zu früheren Schwangerschaften,

• allgemeine Anamnese und eventuelle Risikofaktoren in der Schwangerschaft,

• voraussichtlicher Geburtstermin,

• Übersicht über alle Ergebnisse der Vorsorgeuntersuchungen,

• Ultraschalluntersuchungen,

• Angaben zu Geburt, Wochenbett, Stillzeit

Die Vorsorgeuntersuchungen finden im Abstand von vier Wochen statt. In den letzten beiden Schwangerschaftsmonaten werden sie alle zwei Wochen durchgeführt. Während der Schwangerschaft ist die Schwangere von der Zuzahlung bei Arzneimitteln befreit, die ihr aufgrund von Schwangerschaftsbeschwerden verschrieben werden.

Was wird bei den Vorsorgeuntersuchungen kontrolliert?

• Gewicht der Mutter,

• Messung des Blutdruckes,

• Urinuntersuchungen: Auskunft über Zucker- und Eiweißwerte,

• Hämoglobinbestimmung,

• vaginale Untersuchungen: z.B. Größe der Gebärmutter und des Muttermundes,

• Ultraschalluntersuchungen (bei normalem Verlauf 3x während der Schwangerschaft in den Zeiträumen der 9. bis 12. SSW, der 19. bis 22. SSW und der 29. bis 32. SSW), • ab der 24. SSW Lage des Kindes. • In den letzten zwei bis drei Monaten vor der Geburt werden bei jeder Vorsorgeuntersuchung die Herztöne des Babys und die Gebärmutterbewegungen aufgezeichnet.  So kann das Befinden des Babys eingeschätzt werden.

Zusätzliche Untersuchungen/Pränataldiagnostik

Die pränatale Diagnostik bietet viele Möglichkeiten, auch erbliche Krankheiten oder Fehlbildungen zu erkennen. Da die zusätzlichen Leistungen nicht Bestandteil der gesetzlichen Mutterschaftsvorsorge sind, werden die Kosten nicht von den Krankenkassen übernommen.

Zusätzliche Untersuchungen können z.B. sein:

• Toxoplasmosetest (Nachweis von Antikörpern im Blut der Mutter),

• Untersuchung auf Schwangerschaftsdiabetes, • Untersuchung auf B-Streptokokken,

• zusätzliche Ultraschalluntersuchungen/3D-Ultraschall,

• Untersuchungen zum Ausschluss genetischer Erkrankungen, z.B.: – Nachweis von Chromosomenstörungen durch Fruchtwasserpunktion (Amniozentese), – nichtinvasive Untersuchungen (Erst-Trimester-Diagnostik in der 11. bis 14. SSW, Triple-Test in der 15. bis 17. SSW).

Bei familiären und finanziellen Problemen in der Schwangerschaft gibt es viele Anlaufstellen, die beratend zur Seite stehen. Informationen zur Schwangerschaftsberatung finden Sie hier.

Hier werden Informationen zu den Themen Mutterschutz und Elternzeit aufgeführt. Frauenärzte können Sie im Internet hier finden. 

Fachberatungsstellen Pränataldiagnostik

Eine Schwangerschaft und die Geburt eines Kindes stellen eine grundlegende Veränderung im Leben einer Frau/Familie dar. Eine neue Lebensphase beginnt und neben sozialen und finanziellen Fragen stellt sich für die werdenden Eltern die Frage, ob das Kind gesund ist. In der Fachberatungsstelle Pränataldiagnostik können Fragen zu vorgeburtlichen Untersuchungen und der Umgang mit einem pränataldiagnostisch auffälligen Befund besprochen werden. Ziel der Beratung ist es, die werdenden Eltern in die Lage zu versetzen, eine eigenständige und tragfähige Entscheidung zu treffen sowie mit schwierigen Lebensumständen umzugehen.

Psychosoziale/psychologische Beratung im Rahmen vorgeburtlicher Diagnostik

Beratung vor, während und nach der Pränataldiagnostik:

• Beratung werdender Eltern, Einbeziehung von Partnern oder Angehörigen,

• Aufklärung über die Möglichkeiten der Pränataldiagnostik,

• Gespräche über Erwartungen und Wünsche,

• Vorbereitung auf mögliche Diagnosen,

• Begleitung in der Wartezeit auf einen Befund,

• Umgang mit Sorgen und Ängsten,

• Hilfe bei Entscheidungsfindungen,

• Auseinandersetzung mit möglichen Konsequenzen eines auffälligen Befundes,

• Vermittlung zu Hebammen, Frühförderstellen, Behindertenverbänden, Selbsthilfegruppen etc.,

• Klärung von Hilfs- und Entlastungsmöglichkeiten,

• Trauerbegleitung.

Weitere Beratung und Unterstützung bietet selbstverständlich die KoKi.

Hebammen

Hebammen sind seit Jahrhunderten fachkundige und einfühlsame Begleiterinnen für Frauen während der Schwangerschaft, nach der Geburt und in der ersten Zeit mit dem Baby. Nutzen Sie deren Erfahrungen und Hilfsangebote.

Die Aufgabe der Hebamme                                                                                                                                               Hebamme bereitet werdende Mütter auf die Geburt vor. Ihre Aufgabe besteht darin, sie zu beraten und ihnen zu helfen. Gerade in der Schwangerschaft macht der Körper viele Veränderungen durch. Die Hebamme steht der Schwangeren zur Seite, begleitet sie und teilt mit ihr Höhen und Tiefen. Dabei sind sie für werdende Mütter oft enge Vertraute, nicht selten sogar Freundinnen. Die gemeinsamen Gespräche erfolgen einfühlsam und verständnisvoll von Frau zu Frau. Es ist sehr hilfreich, sich schon frühzeitig eine Hebamme zu suchen. Das Vertrauen, das in der Zeit der Schwangerschaft aufgebaut wird, hilft der werdenden Mutter durch die Geburt und gibt ihr Sicherheit, Zuversicht und Ruhe in der ersten Zeit mit dem Baby. Es ist weiterhin die Aufgabe der Hebamme, eine normale Geburt selbstständig und in eigener Verantwortung zu leiten.

Für die Geburt unter der Leitung der Hebamme gibt es verschiedene Alternativen:

• Geburt in der Klinik: Die Hebamme leitet die Geburt und das frühe Wochenbett im Krankenhaus,

• Ambulante Geburt: Die Hebamme leitet die Geburt in der Klinik und das Wochenbett zu Hause,

• Geburt im Geburtshaus: Die Hebamme leitet die Geburt im Geburtshaus und das Wochenbett zu Hause,

• Hausgeburt: Die Hebamme leitet die Geburt zu Hause und betreut Mutter und Kind im Wochenbett ebenfalls zu Hause.

Schwangerschaftsvorsorge

Die Hebamme ist neben dem vertrauten Arzt auch für die Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft zuständig. Sie kontrolliert u.a. die Herztöne des Babys und stellt Lage und Größe des Kindes fest. Bei Auffälligkeiten verweist sie die Schwangere an den Frauenarzt. Die Untersuchungen werden im Mutterpass dokumentiert. Die Hebamme kann für annähernd jedes Problem während der Schwangerschaft einen Lösungsratschlag geben. Die Beratung durch eine Hebamme sollte daher von Anfang an zusätzlich zu den ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen wahrgenommen werden. Je nach Bedarf kommt sie auch gern zu der Schwangeren nach Hause. Sie gibt sowohl zu den Themen Ernährung, Partnerschaft und Sexualität in der Schwangerschaft als auch zu schwangerschaftsbedingten Beschwerden wertvolle Tipps. Eltern können sich auch frühzeitig über notwendige Vorbereitungen für das Baby informieren – die Hebamme weiß genau, was für die erste Zeit mit dem Neugeborenen notwendig ist. Wichtige zusätzliche Unterstützung zu vielen Fragen bietet auch hier die KoKi.

Kurse zur Geburtsvorbereitung

Die verschiedenen Angebote von Geburtsvorbereitungskursen bieten schwangeren Frauen eine große Auswahl, sich je nach ihren Bedürfnissen gemeinsam mit ihrer Hebamme auf die Geburt vorzubereiten. Sie werden in der Regel von den hiesigen Hebammen durchgeführt. Informationen bietet hier auch die KoKi.

Begleitung während der Geburt

Für die Wahl des Geburtsortes ist es hilfreich, sich schon frühzeitig in der Schwangerschaft über Alternativen der „Entbindung“ zu informieren und diese auch mit der Hebamme zu beraten. Jede Frau hat andere Bedürfnisse. Nicht in jede Klinik kann man „seine“ Hebamme mitbringen. Während der Geburt ist die Hebamme die wichtigste Bezugsperson. Sie steht den Frauen unterstützend und beruhigend zur Seite. Die Hebamme ist in erster Linie für die normale Geburt verantwortlich. Sollte es während der Geburt zu Komplikationen kommen, arbeitet sie Hand in Hand mit dem Geburtshelfer. Dieser ist ein Facharzt, mit einer Spezialausbildung für Geburtshilfe und die Betreuung schwangerer Frauen. Unmittelbar nach der Geburt untersucht die Hebamme oder der Facharzt die Mutter und ihr Baby. Die Betreuung findet auch noch die ersten beiden Stunden nach der Geburt statt. Die Hebamme beobachtet u.a. die Rückbildung der Gebärmutter.

Geburtsvorbereitungskurse

In Geburtsvorbereitungskursen werden wichtige Informationen über Schwangerschaft, Geburt, Stillen und Pflege des Babys vermittelt. Eine Hebamme klärt die Schwangere über den Geburtsverlauf auf. Die werdende Mutter erlernt und übt wichtige Atem- und Entspannungstechniken für die verschiedenen Phasen der Geburt. Außerdem wird über Gebärstellungen und Schmerzen sowie deren Linderungsmöglichkeiten gesprochen. In der Runde kann man Fragen stellen und sich über Probleme, Erfahrungen, Freuden und Sorgen austauschen. Des Weiteren wird die Hebamme die wichtigsten Informationen zum Stillen mitteilen: Wie und wie oft wird gestillt? Welche Probleme können auftauchen? Wie können Startschwierigkeiten überwunden werden? Der Besuch eines Geburtsvorbereitungskurses ist vor allem für Erstgebärende sehr wichtig. Dabei können sie sich umfassend auf die Geburt, ihre neue Rolle als Mutter und auf das Kind vorbereiten. Hebammen und andere Mütter können in einem ruhigen Umfeld ihre Erfahrungen und Ratschläge weitergeben und dadurch lassen sich Ängste, Befürchtungen und Verunsicherungen abbauen. Aber auch bei jeder weiteren Geburt lohnt sich der Besuch eines solchen Kurses. Viele Hinweise werden erst in der erneuten Schwangerschaft bewusst aufgenommen. Oft finden sich im Gespräch mit der Hebamme und anderen Müttern Erklärungen für die vergangene Geburt. In vielen Kursen kann sich die werdende Mutter gemeinsam mit ihrem Partner oder einer vertrauten Person auf die Geburt einstellen. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für diese Kurse – teilweise auch für den Partner. Der beste Zeitpunkt, um mit dem Kurs zu beginnen, ist in der Zeit von der 24. bis spätestens 28. Schwangerschaftswoche. Beratung und Unterstützung bietet auch hier die KoKi.

Die Geburt – Klinik, Geburtshaus oder zu Hause?

Die Wahl des richtigen Geburtsortes ist für viele Eltern nicht einfach. Die nachfolgenden Informationen sollen den werdenden Eltern bei dieser Entscheidung helfen. Wichtig ist, dass die Wahl mit einem guten Gefühl „im Bauch“ getroffen wird. Eine angenehme Umgebung sowie das Gefühl, gut betreut zu werden, haben großen Anteil am Geburtsgeschehen und -empfinden. Lassen Sie sich aber auch gerne bei der KoKi beraten.

Geburt in der Klinik

Wenn für die Schwangere die ärztliche Begleitung während der Geburt wichtig ist und sie sich sicherer fühlt, wenn im Notfall sehr schnell auf Intensivmedizintechnik zurückgegriffen werden kann, dann sollte die Geburt in einer Klinik stattfinden. Heute sind die Kliniken bemüht, Müttern, deren Familien und dem Neugeborenen eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. 

Ambulante Geburt in der Klinik

Möchte die Schwangere in einer Klinik entbinden, die Tage unmittelbar nach der Geburt aber dennoch zu Hause verbringen, kann sie ihr Kind auch ambulant zur Welt bringen. Die Geburt sollte dafür ohne Komplikationen verlaufen und das Kind wohlauf sein. Bei dem Wunsch nach einer ambulanten Geburt sollte frühzeitig Kontakt zu einer erfahrenen Hebamme aufgenommen werden, um die Geburt in der ausgewählten Klinik zu planen und die Betreuung im Wochenbett sicher zu stellen. Die erste Untersuchung des Kindes (U1) wird in der Klinik durchgeführt, für die U2 hingegen müssen die Eltern zwischen dem 3. Und 10. Lebenstag selbst sorgen.

Beleggeburt

In Belegkliniken verfügen Hebammen und Gynäkologen über Betten für die von ihnen betreuten Mütter. Somit ist es möglich, die Hebamme, mit der man sich auf die Geburt vorbereitet hat, in die Klinik mitzubringen. Sie wird während des gesamten Geburtsprozesses anwesend sein. Die Gebärenden müssen sich bei langen Geburten nicht auf wechselnde Hebammen einstellen. Schon während der Schwangerschaft führt die Beleghebamme in Zusammenarbeit mit dem Gynäkologen die Vorsorgeuntersuchungen durch und betreut Mutter und Kind auch unmittelbar nach der Geburt im Wochenbett. Unter der Geburt ist immer auch ein Arzt anwesend.

Außerklinische Geburt

Geburtshaus: Ein Geburtshaus wird von freiberuflichen Hebammen geleitet. Durch den frühzeitigen Kontakt zur Hebamme schon während der Schwangerschaft entsteht ein intensives Vertrauensverhältnis. Die Hebammen unterstützen die werdenden Mütter mit Fürsorge und Einfühlungsvermögen. Im Geburtshaus wird eine familienorientierte natürliche Geburt in hausgeburtsähnlicher Atmosphäre praktiziert.

Hausgeburt                                                                                                                                                        

Wissenschaftliche Untersuchungen der letzten Jahre zeigen, dass gesunde Frauen, die zu Hause gebären, genauso sicher betreut und versorgt werden, wie jene, die sich für eine Geburt im Krankenhaus entscheiden. Entscheidend ist, dass die werdende Mutter in ihrer vertrauten Umgebung ist und sich während der Geburt frei bewegen kann. Alle Beteiligten erleben eine selbstbestimmte natürliche Geburt in Würde und Geborgenheit. Die sanfte Geburt des Kindes wird ermöglicht. Die Hausgeburtshebammen verfügen über moderne Medikamente und Geräte und ihren reichen Erfahrungsschatz. Für alle Hebammenleistungen gibt es feste Gebührensätze, die von der Kranken-kasse vergütet werden. Nur die Pauschale für die Rufbereitschaft drei Wochen vor bis zwei Wochen nach dem errechneten Geburtstermin wird privat in Rechnung gestellt.

Betreuung nach der Geburt- Nachsorge

Die Hebamme ist für die erste Zeit nach der Geburt eine wichtige Bezugsperson, da sie der werdenden Mutter während der Schwangerschaft, der Geburt und bei der Nachsorge zur Seite steht. Die junge Mutter hat Anspruch auf mindestens einen Besuch täglich bis zum zehnten Tag nach der Geburt. Weitere sechzehn Mal kann die Hebamme bis zur 8. Lebenswoche kostenlos in Anspruch genommen werden. Bei Stillproblemen kann sich die Mutter darüber hinaus vier Mal bis zum Ende der Stillzeit kostenfrei an die Hebamme wenden. Wird weitere Hilfe benötigt, kann der Arzt die Hebammen- und Familienhilfe verordnen. Lassen sie sich auch gerne bei der KoKi dazu beraten.

Rückbildungskurse

In Rückbildungskursen lernt die junge Mutter, wie der Körper nach der Geburt wieder ins Lot gebracht werden kann. Er hat während der Schwangerschaft und der Geburt Höchstleistungen vollbracht. Um nach der Geburt wieder zu Kräften zu kommen, benötigt er Unterstützung. Insgesamt benötigt der weibliche Körper ca. sechs bis acht Wochen, um sich zu regenerieren und kräftemäßig wieder auf den Stand zu gelangen, welchen er vor der Geburt hatte. Besonders die Gebärmutter und die Beckenbodenmuskulatur wurden während der Schwangerschaft stark beansprucht. Die Gebärmutter soll sich nach der Geburt täglich nach unten bewegen und wieder zusammenziehen. Dieser Vorgang wird von der Hebamme beobachtet. Die beste und natürlichste Hilfe für eine gesunde Gebärmutterrückbildung ist das Stillen. Einfache Übungen fördern diesen Prozess zusätzlich. Wenn sich die junge Mutter gut fühlt und sich der Alltag mit dem Baby eingespielt hat, kann sie etwa sechs Wochen nach der Geburt einen Rückbildungsgymnastikkurs besuchen. Hier können weitere Übungen erlernt werden, welche die Muskulatur des Beckenbodens, des Bauches, der Beine und des Pos stärken. Dabei geht es darum, diese Muskulatur intensiver wahrzunehmen und zu stabilisieren. Außerdem werden Hinweise gegeben, wie der Beckenboden im Alltag entlastet und trainiert werden kann. Die Kurse bieten außerdem die Gelegenheit, andere Mütter zu treffen und sich auszutauschen. Rückbildungskurse bei Hebammen werden durch die Krankenkassen finanziert. Spätestens vier Monate nach der Geburt sollten die Kurse begonnen werden.

 

 

 

 

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