Familienformen&-beziehungen

Ein Kind wird geboren: Aus einer Partnerschaft wird eine Familie.

Ob eheliche oder nicht-eheliche Verbindung, Ein-Eltern-Familie, Stieffamilie ... Familie hat viele Gesichter.

Die Beziehungen und Bindungen innerhalb der Familie sind grundverschieden. Sie prägen die Familienmitglieder und geben der Familie ihren ganz eigenen Charakter. So entwickeln sich ausgesprochene (oder unausgesprochene) Eigenheiten des Familienlebens wie Familienregeln und Rituale. Auch Kontakte zum erweiterten Familienkreis wie Großeltern, Verwandte und Bekannte prägen die Familie. Ebenso wirkt das weitere Umfeld wie Gemeinde, Kindergarten, Schule in die Familie hinein.

Das Leben in einer Familie ist von der Entwicklung der Kinder geprägt. Es verändert sich je nach Alter der Kinder. Sind sie noch klein, stehen die Eltern vor anderen Anforderungen als bei heranwachsenden Jugendlichen.

Auch die Partnerschaft verändert sich im Laufe der Jahre. In einer Familie zu leben, bedeutet für die Eltern, sich an die Entwicklung der Kinder anzupassen und trotzdem auf sich selbst und auf die Partnerschaft zu achten.

Die Familie ist kein Auslaufmodell. Im Gegenteil: Mütter und Väter empfinden sie zu einem überwiegenden Prozentsatz als das Wichtigste im Leben. Auch Jugendliche nennen die Gründung einer Familie als eines der großen Lebensziele.

 

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